EGLAM.de Verein / Club (e.V. 13100 abgelehnt, da zu wenig aktiv) - Ein gutes Leben, aller Menschen
weltweit, aber begonnen vor der eigenen Haustür.
- A good live for every human beeing without any exapction.
But to begin in front of the own housedore as far as possable.

English

Gesamt Zähler seit
04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
Kontakt Facebook Despora Twitter Myspace Blog MeinVZ Realisr YouTube Impressum
....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Sollten hier irgenwelche Kitikwürdige Dinge auffallen, bitten wir um eine Mail an kontakt@eglam.de. Nur, wer Kritik annimmt, auch wenn nicht alles, wie ein Befehl, umgesetzt wird, kann "sich" verbessern.

EGLAM - Eines gutes Lebens aller Menschen, weltweit, aber begonnen vor der eigenen Haustür.

"Für den Triumph des bösen, reicht es, wenn die Guten nichts tun." Edmund Burke (1729-97) Wie wahr !

Was alle Menschen existenziell grundsätzlich benötigen um sich keine Sorgen um ihr, wenigstens nicht zu sterben, machen zu müssen, und wir somit realisieren wollen.

Was wir jedoch aktuell, konkret und unmittelbar sofort (nach Absprache und Zeit) vor allem tun, ist :

Wir wollen Menschen helfen, denen es noch schlechter geht, als uns selbst. Diese nennen wir - "Menschen in Not" - Das sind solche Menschen, die aktuell

  1. kein Dach über dem Kopf haben,
  2. ggf. hungern müssen,
  3. und u.U. auch nicht krankenversichert sind.
Nun - wir sind keine Versicherung, Makler, oder offizielle Streetworker, oder Sozialarbeiter, und haben auch nur weniger Zugang zu Nahrung, aber wir haben Kontakte, die dies haben.

Wir aber können (und tun dies auch [im Rahmen unserer Möglichkeiten]) - diesen Menschen ein Dach über dem Kopf vermitteln, oder gleich selbst bieten, so schwierig das auch meist ist.

Alle Menschen sollen den eigenen Fähigkeiten und Wünschen nach, zum Gemeinwohl beitragen, aber hierzu jedoch auch ermöglicht werden. Jedoch sollte ebenso niemand für´s "Nichtbeitrag" bestraft werden. Was bedeutet das Kürzel "EGLAM" ?.

Einzigstes Ausschlußkriterium, wenn jemand gegen eine andere Person wirkt, statt zu versuchen, zu helfen, oder intregiert, oder unwahr für etwas beschuldigt, ohne diese belegen zu können.

Telefon Handy 01746211833 (falls gerade nicht erreichbar, weil z.B. in einer Besprechung, bitte sms) geht niemand ran, bitte sms, oder email an Email kontakt@eglam.de (zum kopieren).

Am Verein bisher interessierte  
92 
Letzter Eintrag vom 2012-12-10 08:19:33 
+ aktuell über 200 in Facebook Gruppe
Chronik, eigener Blog
Facebook EGLAM und wulfmin
Anzahl bisheriger Mitglieder  
16 
Letzter Eintrag vom (werden manuel eingetragen) 2016-10-23 11:00:22 
davon mehr, oder weniger aktive ...... 
Letzter Eintrag vom (werden manuel eingetragen) 2016-10-23 10:58:58 

Mitglied kann jeder Mensch per einfachen Antrag werden.
zum mit Eintragen als Interessent(in), bitte hier klicken.

Hier ist ein Bericht von einem Flüchtling, über Obdachlose zu finden, gilt jedoch nicht nur für Berlin.

Freiwilligenbörse (1765) Wir suchen auch helfende ! Können auch nicht alles allein ! Ab und an müssen Möbel transportiert, geschleppt werden - und ab und an auch mal Wohnobjekte wieder gesäubert, oder in Ordnung gebracht werden. Möbel auf und abbauen - wer kann sowas ? Webseite richtig machen, und und und.

Konkrete und direkte Hilfe zum Leben für alle, die es wünschen, und soweit wir dazu in der Lage sind ! Email "kontakt@eglam.de" (zum kopieren, for copying)

Email vom 19.10.2015 ruth.grosse-wilde@
Name: Ruth - Text: Ahoi, ich habe eure anzeige gelesen, und wer immer dahinter steckt: ich seid super und macht eine tolle Arbeit! weiter so!

Nicht nur klug quatschen, sondern Dinge auch real anpacken und umsetzen.

Pete Ording,
Webmaster,

aber kein Programmierer
- nur Aktivist. Und nun planen
wir einen Verein

Menschen, die Hilfe benötigen, auch real helfen, das Problem zu lösen.
Und nicht nur die Verbesserung des Systems fordern und sich des aktuellen Zustandes beschweren - nicht nur ! Davon haben die Menschen heute nichts, und mölgicherweise auch nie !

Wir begleiten betroffene zum Amt, wenn diese es nicht allein schaffen, ihre Rechte umgesetzt zu erhalten, und suchen obdachlosen real aktiv Wohnungen - um für jeden Menschen zunächst eine Perspektive zu schaffen, damit jeder selbst erst einmal die Chance hat, über sein eigenes Leben nach zu denken und sich dann zu überleben, was trage ich zur Gesellschaft bei, um selbst auch wieder was zu erhalten, das man mehr braucht, als zum nackten überleben.

Wir, wollen mit dem reinen (ausschließlichen) "reden, planen und fordern" aufhören,
und endlich zur realen Tat schreiten und sowohl den betroffenen Perspektiven bieten ( das eigentlich des Staates, oder der Komunen Aufgabe wäre), jedoch leider nur sehr unausreichend umsetzt wird, und zum anderen den Vermietern, sowohl die Miete, als auch die Objektsache, sichern.

Zuerste kommt das Reden, dann das planen, und anschließend sollte dann das Handeln, aktiv tätig werden, folgen.










https://www.youtube.com/watch?v=w7_sODcB5AI

Wenn das Leben streikt, helft, es wieder an zu schieben. Die Regierung tut es, trotz aller Versprechen, leider nur erheblich viel zu wenig - es ist an uns selbst, das es ausreichend wird !

Da ist leider sehr viel dran und bringt die Traurigkeit und Realität des Lebens gut rüber.

Dies besagt jedoch nicht - das selbst Demonstrationen auch selten, wenn überhaupt, zum Ziel führen, wenn aus einer Demonstration nicht auch an der Sache gearbeitet wird, wegen der Demonstriert wird. Alles wichtig und richtig klasse - aber verpufft dann wieder immer im gar nichts, wenn eine Demo zum Ziel genommen wird. Demo - Denk nach - und dann kommt nichts mehr.

Dieses Video auch - gibt einen verdammt guten Anstoß - aber dann, was tun wir dann....

- um dies alles zum guten für alle zu ändern - gegen jene, die genau dies gar nicht wollen !?

Hier muß noch irgendwas her, das denen, die sich dann Gedanken machen, auch zeigt, das und das kannst du tun, um sowas zu ändern, und für andere verhindern, das es soweit kommen kann.

Wir wollen die Möglichkeiten, das dinge so kommen - von vornherein ausschließen. Klar können wir das gar nicht mal eben kurz so ganz nebenbei mal erledigen. Aber wir können diesen Leuten zunächst geben, was sie jetzt gerade brauchen, was zu essen (durch Kontakte), eine Wohnung - oder zunächst unterbringen und so, sie begleiten - und dann gleichzeitig bei verantwortlichen, mit solchen Leuten anklopen, die dies auch gern bekämpfen mögen, und ihnen gewaltig moralisch auf die Füße treten, aber immer und immer, und immer wieder. Und wenn es Jahrelang nötig sein sollte.......

Wer könnte dieses Video dahingehen erweitern ? Das wäre echt genial !

Und hier geht es zu einem Blog von Aktivitäten des künftigen Vereins, der sich hierum kümmert.

Hier geht es immer um die jeweilige Person, der geholfen werden soll, das ein erreichbares Ziel auch erreicht wird. Um die jeweilige Sache, geht es an anderen Stellen - machen wir aber ebenso - aber getrennt von einander.

Der Bürgermeinster Hr. Dr. Carsten Sieling und unser 1. Vorstandsvorsitzender Hr. Piet Ording. Treffen beider 10 Jährigen Geburtstagsfeier des Bremer Geschichtenhauses im Schnoorfest am 21.05.2016

Im kleinen Sozialgespräch. Der Bürgermeister sagt, es soll unbedingt eine enge Zusammenarbeit geben. Die Spaltung zwischen Flüchtlingen und Obdachlosen darf unter keinen Umständen so weiter gehen.

Neben dem, das jeder Mensch dessen Beitrag zur Gesellschaft leisten sollte**, muß dem Menschen, solange nicht allein dazu in der Lage, erst einmal zu einem Dach über den Kopf, ausreichend Nahrung, und medizinische Versorgung, Kleidung, gewisse Mobilität, Kommunikationsmöglichkeit und Informationszugang, gesichert werden. Dies versuchen wir bedingungslos versuchen zu realisieren.
** was dies bedeutet.

Jeder von uns, wer nicht dagegen hält und steuert, das selbst in unserem so reichen Land, Elend existiert und vermehrt wird, ist -mit- genau für diese Entwicklung verantwortlich. Weg schauen, ist ebenso schuldhaft, wie selbst den Abzug betätigen. Und wir hoffen, das niemand es erst selbst erleben muß, um es auch zu erkennen.

Hier spricht der Initiator der Gruppe,
als Leiter derArbeitsgruppe
"Leerstand und Begleitung betroffener
notleitender, des Bremer Aktinosbündnisses
"Menschenrecht auf Wohnen" und fordere
den Senat auf mehr am Zustand zu tun,
und nicht nur zu reden.

(Bis wir dazu offiziell als Verein eingetragen sind.) Dazu nun seit 10.10.2015 Facebooklink zu Obdachlosenhilfe Bremen und der Bremer Transporthilfen gemeinnützig.

Damit ein Mensch (und nicht nur ein Flüchtling) gut in die Gesellschaft integriert wird ......

    - wie man ja nun immer bei Flüchtlingen gesagt wird, was auch vollkommen korrekt ist, darf nur nicht bei Flüchtlingen halt machen - denn es gibt auch hier vor Ort genug Menschen, denen es hier vor Ort gar noch schlechter geht, als den Flüchtlingen (wenn sie denn erst einmal hier (wo auch immer) angekommen sind),
... (sei es wieder, oder endlich) - sollten solche Zustände nicht nötig sein. Haben diese Menschen selbst ausreichend Nahrung, Medizin und - eben ein sicheres, eigenes Dach über dem Kopf ...

..... könnten sie sicher auch gut zur Gesellschaft beitragen.