fGE
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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de"). erstellt am 08.11.2010, letzte Überarbeitung 24.07.2012

Faires GrundEinkommen.
Im Folgenden fGE, nach diesen Grundregeln, benannt.

Und bei Risup.pad, oder auf Blog und Facebook gefällt (20.jan13 48) Juli 2014 über 100, kann mit darüber ausgetauscht werden.

Ein Grundeinkommen ist zunächst ein Einkommen, das unabhängig von Beschäftigungen, Arbeit und Löhnen, wie Arbeitslosengelder, zum Leben ausgezahlt wird, solange ein Einkommen, oder Vermögen von z.B. €100.000,- nicht überschritten wird.

Fair bedeutet, gerecht auf allen Seiten. - Das bedeutet allerdings ebenso, das es alle paar Jahre auf die aktuellen Gegebenheiten, angepasst werden muß, sowie, bis eine Angleichung erreicht ist, weder alle dafür zahlen, noch – es alle beziehen werden.

Irgendwann z.B. wenn alle halbwegs gleichviel haben, und Chancengleich sind, sollten alle dafür mit zahlen müssen, oder der finanzielle Forderungsgrundfreibetrag wird sinken müssen.

Bis dahin jedoch sollten weder alle dafür zahlen müssen, noch alle es beziehen

    nicht, nur weil einfach, einfach, einfach auf die schnauze fallen kann, so einfach, weil wir zu unfähig und dumm sind, es auch konzeptionell zu gestalten
    Die, der Zahler (könnten selbst mal bezieher werden),

    und die, der Bezieher (könnten durch der Fairness auch mal Zahler werden).

    Leistung (Arbeit) soll sich lohnen,

    aber Leistungslosigkeit auch nicht zwangsläufig bestraft (§31 SGBII - Verfassugswidrig nach Art. 1, 12/3 20/1) werden, in einer Gesellschaft, wo Leistung ohnehin nicht mehr von jeder befähigten Person benötigt, und somit auch nicht mehr nachgefragt ist (außer für sklavisch wenig Geld, und fortschreitende Rationalisierung - Massenentlassungen).

  1. - Die ärmsten, bis wohlhabenden, bis z.B. €100.000,- Jahreseinkommen, oder Vermögen, werden es beziehen, so sie es denn bestellen/beantragen,
  2. - die sogenannte Mittelschicht wird weder dafür zahlen, noch werden sie es beziehen (jeder Mensch ist froh, wenn man sich dazu zählen kann),
  3. - und die reichen und reichsten sollen bitteschön mal solidarisch dafür aus ihren reichtum (Art. 20 Absatz 1 Grundgesetz - Solidarstaatsprinzip),
      den sie aus der gesamtwirtschaftlichen Gewinnen, den auch die ärmsten aus ihren nötigen Einkäufen mit finanzieren,
    wieder zurück leisten, und selbst auf keinen Fall, auch noch wieder davon „solidarisch“ profitieren.

Sozial und solidarisch - So geregelt, wie nötig, um nachhaltig zu funktionieren und jeder Ausbeutung entgegen zu wirken, doch nicht zu kompliziert, um es zu schwierig zu gestalten.

Aber ebenso sollte niemand für einen Hungerlohn, ohne zusätzlich ordentliches Geld (soll heißen ausreichend) zu erhalten, eine Arbeit verbringen müssen "(Art. 12 Abs. 3 GG)".

Es sollte natürlich durchaus auch beantragt werden müssen, um es nicht zu einem - "nimm hin die Kohle, und schau zu, wie de zurecht kommst", verkommt. Geld allein hilft auch nicht.

Ein solches Grundeinkommen sollte dazu dienen, das niemand nach "Artikel 12" Grundgesetz zu etwas gezwungen wird, was unerwünscht (Absatz 1) ist und gleichzeitig perspektiven bietet, sich selbst zu verwirklichen und sich was auf zu bauen, ohne Risikoangst alles verliehren zu können und somit wieder ganz ohne da zu stehen. Selbst Kredite wären so leichter zu erhalten, da man diesen Betrag sicher hat.

Wer würde dann noch arbeiten, gäbe es Geld, vollkommen zwangsfrei ? Stellen wir uns einmal vor, ein Mensch erhält 2.000,- jeden Monat ohne Zwang zu einer Gegenleistung dazu, und sei es das Bemühen, einen Job zu finden.

Was würde dieser Mensch nun wohl mit diesem Geld machen ?

Wohl kaum wer würde es (unausgegebener Maßen für immer, ohne es zu verwenden) unter´s Kopfkissen legen, oder ?

Viele sind allerdings auch krank, oder können aus welchen Gründen auch immer, nicht damit umgehen, leben ne Woche, oder zwei, wie "Gott in Frankreich" und dann ? Aber das ist hier ein anderes Thema und eine schwindend geringe Menge, das es hier (aber nur an dieser Stelle, sonst sehr wichtig, irrelevant ist)

- doch der Rest hätte somit Geld, das nicht unbedingt zum Leben benötigt wird

    - was mag damit wohl getan werden ?

Wenn Geld da ist, das gar investiert werden könnte .....? Wer glaubt denn da, das nicht begonnen würde, damit was an zu fangen - selbst tätig zu werden ? oder werden es viele nur auf dem Konto oder unter dem Kopfkissen verotten lassen (auf dem Konto wäre ja noch nicht so sehr schlimm, könnte anderweitig verwendet werden).....?

Wohl kaum würde Geld, das einfach da ist, gar keine, oder nie, verwendung finden, oder ?

1. Es sollen weder alle einzahlen, noch alle erhalten. Ähnlich, der heutigen Einkommensteuern.

2. Wer sehr viel hat - zahlt, (genaueres muß noch erarbeitet werden)

3. Wer mittelmäßig hat, wird weder zahlen, noch erhalten,

4. wer nicht über Bsp. €100.000,- Jahreseinkommen, oder Vermögen verfügt, erhält monatlich z.B. 2.000,- € mtl.

Alle Details sollten vom Volk entschieden werden.

Bedingungen :

  1. Formloser regelmäßiger Antrag.
  2. Jahreseinkommen, oder Kapitalvermögen von unter €100.000,- * verfügt.
    Schwer zu kontrollieren, wer berechtig ist ? Gar nicht !
  3. Selbstauskunft mit eigener Zustimmung zur totalen automatischen Enteignung bei Falschangaben (dafür sind die Bedingungen einfach genug) bei Verdacht.
  4. Überwiegender Aufenthalt (Leben) im Bezugsort (Land)
  5. Die hier einzelnen Regeln, werden im Detail per Volksabstimmung bestimmt.

* Gesamtvolksvermögen derzeit (anno 2010 angeblich laut Bundesamt für Finanzen) 10 Bill. €, plus Volksabgestimmt.

€100.000,- wären davon = 0,0000001% (6 Nullen). Setze man die Zahl also auf diese "0,0000001%" des Gesamtvolksvermögens* (gerundet auf voll 10 bis 100 tausend), würde sich die Zahl auch immer automatisch an die realwirtschaft angleichen. Gleiches wäre mit der Zahl des, oder der reichsten, im Lande lebenden Person denkbar.

    Reichste Person in Deutschland ist Karl Albrecht, mit rd. 30 Mrd., das wären dann also €100.000,- / (30 Mrd. / Faktor 100 = 300Mio.) = 0,33%,

oder x % der 100, oder 200 reichsten zusammen, oder, oder, oder.

Hier gilt es nur zwei Aspekte zu bedenken.

    A) Wollen wir ein solches Solidarsystem und wie genau soll es aussehen, und

    B) wie wollen wir es finanzieren ? Das ob möglich ist gar keine Frage - wird es heute schon, nur anders.

Es gibt keine Frage, ob es finanziert werden kann - das wird es heute schon, nur auf ganz anderen Rahmenbedingungen, sondern nur - ein - wie !

Löhne könnten hierdurch sogar durch das Argument sinken, indem einem vorgehalten wird, man hat doch schon ausgesorgt - kann aber auch ebenso umgedreht werden, indem die erwerbssuchende Person sagt, "eben - d.h. ich bin auf den Erwerb nicht angewiesen und kann somit auch leicht ablehen, zahlten sie nicht genug." Also - beide Richtungen sind möglich.

Solidarischer Ausgleich nach Artikel 1, Menschenwürde, und Artikel 20 Absatz 1 "Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.", Grundgesetz.

Ist es einst soweit, das durch diesen Konzept, alle Menschen verhältnissmäßig nahezu gleichviel haben, könnte es auf - für alle, und von allen erwerbstätigen finanziert umgestellt werden. Grundsatz - wer am meisten hat, zahlt am meisten. Je mehr jemand besitzt, desto Prozentual mehr wird gezahlt - aber erst ab einem bestrimmten Punkt, der noch näher zu klären ist.

Aber auch sämtliche derzeit gesetzlich verpflicheten Versicherungsleistungen werden dann aus reinen Steuern finanziert, d.h. für den Betroffenen kostenlos und die Kosten werden von denen getragen, welche an der Masse ihre Vermögen beziehen.

Sie fallen vollständig weg.

    Kranken- und Pflegeversicherung - medizinische Versorgungen werden aus den genannten Steuern finanziert vom Staat beauftragt.

    Renten- und Erwerbslosenversicherung - gar nicht mehr nötig, da es ja das Grundeinkommen gibt. Eine, für´s Alter Notwendigkeit zur Vorsorge, gäbe es gar nicht mehr, und wer erwerbslos ist, erhielte es ja ebenso, wenn nicht über zu großem Vermögen verfügend.

    Schwarzarbeit gäbe es auch nicht mehr, da es aufgrund hoher Freibeträge geradezu dumm wäre.

Warum nicht, wie beim BGE bedingungslos ?

    Ganz einfach - weil das Wort Bedinungslos beinhaltet, das es rein gar keine Bedingungen gibt, ähnlich wie beim jetzigen Bankenfinanzskandal, ohne Regeln also (obschon es dort durchaus einige gibt). Rein Bedingungslos heißt lange nicht auch - Problemlos. Es gibt auch Probleme, die gerade aus einer Bedingungslosigkeit resultieren können. Es sollten so wenig und einfache Bedingungen, als möglich, doch so viele, wie nötig geben, wie oben teils eingangs beschrieben.

So möchten Arbeiter - die nicht superviel verdienen (wie die meisten) - nicht gerade selbst ein solches System noch mit finanzieren müssen. Auch wenn es finanziell nicht schlimm wäre, da weit mehr bezogen würde, als gezahlt würde.

    Doch
      1. könnte es als ummoralisch angesehen werden, wenn die bisherigen Ausbeuter dann weiterhin auch noch von ihren Steuern mit profitierten, und

      2. warum auf der einen Seite zahlen, und auf der anderen wiederum beziehen. Warum können nicht die einen zahlen müssen, und die anderen erhalten. (Einkommensteuern werden auch von den AGn direkt ans Finanzamt geschickt und nicht erst über die Lohnempfänger.

Wir möchten denn, wie im Fall 1, als Arbeiter, noch für Millionäre zahlen müssen, auch wenn diese weit mehr zahlen. Könnte vielen einfach zu blöd sein. Und es anders zu gestalten wäre doch auch denkbar einfach.

Außerdem wäre es bedingungslos auch deswegen nicht finanzierbar, weil dann zig tausende, bis Millionen aus anderen Ländern her kämen. Nichts gegen dessen Anwesenheit, oder Einreise - selbst wenn so viel Geld da wäre, ok - doch, wir können nicht als ein Land für den Rest der Welt zahlen - außer es wäre eine globale Fianzierung.

Und zu guter letzt ist dann noch der Aspekt der Verantwortung. Ohne den geringsten Anreiz, verlieren viele Menschen das Verantwortungsbewustsein.

Die Höhe muß

    einerseits hoch genug sein,

    aber darf andererseits auch wieder nicht zu hoch sein, das es

      a) den Anreiz zur Leistung nicht schmälert, und

      b) nicht finanzierbar wäre.

    So könnte es nach heutigem Wirtschaftsstand zum Beispiel etwa 1 bis 2 Tausend € mtl. ausfallen.

Es gibt immer zwei Seiten einer Medailie. Doch dies sollte das Volk selbst, das ja auch die Zeche zahlt, bestimmen.

Warum so schwierig und kompliziert ? Soll es nicht so einfach wie möglich sein.....? Das zeigt, das Einfacheit nicht zwangsläufig auch besser bedeuten muß !

Nicht - nur - weil etwas Einfaches ist, ist es automatisch auch gleich gut und sicher. Besser, so einfach als möglich, doch so kompliziert, oder geregelt, als nötig !

Auch nicht, das es dadurch perfekt würde, doch würde es dadurch weit besser, als eine gänzlich bedingungslose Form sein.

In diesem Modell zahlt kein Empfänger des GE´s und kann zu 100% frei darüber verfügen.

Sie erhalten lediglich zum Ausgleich dessen, das die große Masse durch die "Reichen" ausgebeutet werden, eben selbst wiederum ihr Auskommen - ihren Lebensunterhalt. So würden die derzeit sogenannten "Verlierer" letztlich doch wieder zu einer Art "Gewinner" werden, bzw. es gäbe eine sogenannte Win-Win Situation. Alle Seiten gewinnen. Die bisherigen "Verliehrer" ihr freies Einkommen und somit Lebensfreiheit, und die Zahler, wieder bessere und Zahlungsfähige Kunden (außer, es geht den Reichen gar nicht darum, doch das sollte solidarisch egal sein).

Würde ein GE nur einer Bestimmten Personengruppe gewährt, welche nicht über vom Volk zu bestimmenden Betrag (Bsw. €100.000,- ) verfügt, wäre nur eine relativ geringe Summe hierfür zu finanzieren.

Genaue Zahlen werden hier noch benötigt.

Viele Behördendinge, wie die Argen sollten in Bürgerberatungs- und Rechtshilfezentren umfunktionieren.

* = diese Zahl sollte per Volksentscheid bestimmt werden.

Kritiken bitte hier hinterlassen, sie werden dann sehr selbstkritisch bearbeitet. Wir sind außerordentlich daran interessiert, dieses System so hin zu kriegen, das es allen nahezu gefällt, und das es nachhaltig funktioniert.

Es sollte zum solidarischen Ausgleich von denen finaziert werden, welche aus der Masse des Marktes ohnehin soviel beziehen, das sie selbst es nicht einmal mehr nötig haben, überhaupt noch was zu leisten, bis von denen, die gerade noch so aus ihrer Leistung noch so viel beziehen, wie sie es auch nicht nötig hätten, überhaupt noch etwas zu leisten. Zahlen müssen hier noch individuell aus der jeweiligen Zeitmarktsituation errechnet werde.